Asclepias oenotheroides

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Asclepias oenotheroides Cham. & Schltdl.

Apocynaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Immergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

3D / efe981 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Asclepias oenotheroides ist eine Staude.

Namensherkunft

Asclepias oenotheroides wurde 1830 von Ludolf Karl Adelbert von Chamisso und Diederich Franz Leonhard von Schlechtendal beschrieben und benannt.

Taxonomie

Asclepias oenotheroides ist eine Art aus der Gattung Asclepias, die circa 231 bis 370 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 30 bis 45 Zentimeter hoch.

Blätter

Asclepias oenotheroides ist immergrün. Die Blätter sind einfach. Sie sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Asclepias oenotheroides hellgelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Der Zierwert von Asclepias oenotheroides entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Asclepias oenotheroides ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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