Asclepias speciosa

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Asclepias speciosa Torr.

Apocynaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   2

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Asclepias speciosa, umgangssprachlich Pracht-Seidenpflanze, ist eine Staude.

Namensherkunft

Asclepias speciosa wurde von John Torrey beschrieben und benannt.

Taxonomie

Asclepias speciosa ist eine Art aus der Gattung Asclepias, die circa 231 bis 370 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 60 bis 75 Zentimeter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer. Sie sind vergleichsweise langlebig und haben einen aufrechten Wuchs

Blätter

Asclepias speciosa ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind eiförmig und ganzrandig, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Mai bis Juli ist Asclepias speciosa sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann rosafarbene radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Stauden zahlreiche schwarze Balgfrüchte die sehr zierend sind.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Asclepias speciosa stammt aus dem westlichen Kanada, dem Nordwesten der USA, Kalifornien, den Rocky Mountains, den nördlichen Präriestaaten der USA, dem Südwesten der USA und Texas.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 7 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 46 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -45°C (WHZ 2) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der Zierwert von Asclepias speciosa entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,2 bis 1,8 Metern.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Asclepias speciosa ist schwach giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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