Asclepias sullivantii

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Asclepias sullivantii Engelm. ex A.Gray

Apocynaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Asclepias sullivantii, umgangssprachlich Sullivants Seidenpflanze, ist eine Staude.

Namensherkunft

Asclepias sullivantii wurde bereits von Georg Engelmann beschrieben und benannt, aber erst 1817 von Asa Gray gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Asclepias sullivantii ist eine Art aus der Gattung Asclepias, die circa 231 bis 370 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 60 bis 90 Zentimeter hoch.

Blätter

Asclepias sullivantii ist immergrün. Die Blätter sind einfach. Sie sind eiförmig und ganzrandig, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Asclepias sullivantii rosafarbene radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Asclepias sullivantii stammt aus Ontario, dem zentralen Nordosten der USA, den nördlichen Präriestaaten der USA, Oklahoma und Kentucky.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Verwendung

Der Zierwert von Asclepias sullivantii entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Giftigkeit

Asclepias sullivantii ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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