Asclepias verticillata

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Asclepias verticillata L.

Apocynaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: quirlständig
Blatt: Immergrün

Blattform: nadelförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: doppelt gef&uuml;llt
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Asclepias verticillata ist eine Staude.

Namensherkunft

Asclepias verticillata wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Asclepias verticillata ist eine Art aus der Gattung Asclepias, die circa 231 bis 370 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 60 bis 90 Zentimeter hoch.

Blätter

Asclepias verticillata ist immergrün. Die Blätter sind einfach und quirlständig. Sie sind nadelförmig, ganzrandig und sitzend. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Mai bis September trägt Asclepias verticillata hellgrüne radförmig fünfzählige Blüten. Die Blüten sind doppelt gefüllt und in Dolden angeordnet.

Die Stauden bilden zierende Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Asclepias verticillata stammt aus dem östlichen Kanada, Saskatchewan, dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, Texas, dem Südosten der USA und Florida.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Verwendung

Der Zierwert von Asclepias verticillata entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 bis 50 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.


Sorten

Giftigkeit

Asclepias verticillata ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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