Asclepias viridis

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Asclepias viridis Walter

Apocynaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales

Asclepias viridis ist eine Staude.

Namensherkunft

Asclepias viridis wurde 1788 von Thomas Walter beschrieben und benannt.

Taxonomie

Asclepias viridis ist eine Art aus der Gattung Asclepias, die circa 231 bis 370 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Asclepias viridis - Blüten

Wuchs

Die Stauden werden 30 bis 45 Zentimeter hoch.

Blätter

Asclepias viridis ist immergrün. Die Blätter sind einfach. Sie sind lanzettlich und ganzrandig, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Die Blätter haben eine feinflaumige Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Asclepias viridis hellgrüne radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind. Die Pflanzen sind zwittrig.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der Zierwert von Asclepias viridis entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Giftigkeit

Asclepias viridis ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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