Iris laevigata

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Iris laevigata Fisch.

Iridaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: irisartig
Frucht: fachspaltige Kapsel

105C / 00399c 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: einfach
Blütenhabitus: aufrecht

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Iridales

Iris laevigata, umgangssprachlich Asiatische Sumpf-Schwertlilie, ist eine Staude.

Namensherkunft

Iris laevigata wurde 1839 von Friedrich Ernst Ludwig von Fischer beschrieben und benannt.

Taxonomie

Iris laevigata ist eine Art aus der Gattung Iris, die circa 310 bis 378 Arten umfasst und zur Familie der Iridaceae (Schwertliliengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Iris x germanica.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 60 bis 90 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 30 bis 40 Zentimeter.

Blätter

Iris laevigata ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und parallelnervig. Die Blätter sind etwa 50 bis 60 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Iris laevigata aufrechte, blaue irisartige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Iris laevigata stammt aus China, der Mandschurei, Korea und Japan. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 6 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5). Die Pflanzen eignen sich für Randbereiche oder Wasserflächen stehender künstlicher Gewässer, Randbereiche oder Wasserflächen stehender natürlicher Gewässer, natürliche Bachläufe, seichtes Wasser und Sumpfgärten, die Pflanztiefe liegt bei 5 Zentimetern.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Wasserrand

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Abgeblühte Triebe zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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