Asparagus retrofractus

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Asparagus retrofractus L.

Asparagaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Halbschatten   9

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: nadelförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: Beere

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Asparagales

Asparagus retrofractus ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Asparagus retrofractus wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Asparagus retrofractus ist eine Art aus der Gattung Asparagus, die circa 217 bis 242 Arten umfasst und zur Familie der Asparagaceae (Spargelgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 1,2 bis 1,8 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Asparagus retrofractus ist immergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind nadelförmig.

Blüten und Früchte

Von April bis September trägt Asparagus retrofractus weiße radförmig sechszählige Blüten.

Die Halbsträucher bilden Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Asparagus retrofractus stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Geeignet als Schnittblumen und als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Giftigkeit

Asparagus retrofractus ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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