Asperula taurina

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Asperula taurina L.

Rubiaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   4

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: quirlständig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: trompetenförmig
Frucht: keine Angabe

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Büschel

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Rubiales

Asperula taurina, umgangssprachlich Turnier Meier, ist eine Staude.

Namensherkunft

Asperula taurina wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Asperula taurina ist eine Art aus der Gattung Asperula, die circa 218 bis 227 Arten umfasst und zur Familie der Rubiaceae (Krappgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Asperula arvensis.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 30 bis 40 Zentimeter hoch.

Blätter

Asperula taurina hat einfache, quirlständige Blätter. Diese sind lanzettlich, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Asperula taurina weiße trompetenförmige Blüten die in Büscheln angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Asperula taurina stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), der Schweiz, Österreich, von der Balkanhalbinsel, aus Rumänien, der Türkei, dem Kaukasus und dem Norden des Irans und ist auf den Britischen Inseln, in Deutschland und Dänemark eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig oder sandig-kiesig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölz (meist sehr humusreicher Boden)
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Verwendung

Der Zierwert von Asperula taurina entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Im Herbst zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Asperula taurina

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