Aspicarpa hyssopifolia

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Aspicarpa hyssopifolia A.Gray

Malpighiaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken

Blattstand: gegenständig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

3A / f8da21 

Knospenanordnung: B&uuml;schel

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Geranianae
Ordo:
Vochysiales

Aspicarpa hyssopifolia ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Aspicarpa hyssopifolia wurde von Asa Gray beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aspicarpa hyssopifolia ist eine Art aus der Gattung Aspicarpa, die circa 10 bis 13 Arten umfasst und zur Familie der Malpighiaceae (Barbadoskirschengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 20 bis 30 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Aspicarpa hyssopifolia hat einfache, gegenständig angeordnete Blätter. Diese sind lanzettlich, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Oktober trägt Aspicarpa hyssopifolia gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Büscheln angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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