Aspidosperma

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Aspidosperma Mart.Zucc.
Aspidosperma quebracho-blanco photo file 377KB.jpg
Aspidosperma quebracho-blanco
Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Lamiidae
Superordo: Gentiananae
Ordo: Gentianales
Familia: Apocynaceae


Die Gattung Aspidosperma, (=Quebrachobaum) ist eine von ca. 400 Gattungen in der Familie der Apocynaceae (=Hundsgiftgewächse). Die 69 Arten sind Bäume. Die verschiedenen Arten stammen aus Südamerika.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1824 von Carl Friedrich Philipp von Martius beschrieben und benannt.

Merkmale

Die einfachen Blätter sind gegenständig, wechselständig oder quirlständig angeordnet. Sie sind elliptisch, eiförmig oder verkehrt eiförmig und haben einen ganzrandigen Rand. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.


Die weissen Blüten sind in Rispen angeordnet. Die Blütenstände sind endständig. Sie haben 5 verwachsene Kronblätter. Die Kelchblätter besitzen innen keine Drüsen. Die Kronblätter sind nach links gedreht. Die Kronröhre ist nicht mit Schuppen besetzt. Die Krone ist stieltellerförmig mit radiärer Blütensymmetrie. Die Knospendeckung ist gedreht. Die zwittrigen Blüten haben 5 Staubblätter. Die Staubblätter sind mit der Krone verwachsen. Die Antheren sind nicht geschwänzt. Ein Diskus ist vorhanden.

Die 2 Fruchtblätter sind frei. Der Fruchtknoten ist oberständig. Die Samenanlagen sind parietal am Fruchtblatt angewachsen.


Arten

Die Kategorie Aspidosperma bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Pflege und Vermehrung

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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