Astragalus angustifolius

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Astragalus angustifolius Lam.

Fabaceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Blütenform: Schmetterlingsblüte
Frucht: Hülse

3D / efe981 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Fabanae
Ordo:
Fabales

Astragalus angustifolius ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Astragalus angustifolius wurde 1783 von Jean-Baptiste Pierre Antoine de Monet de Lamarck beschrieben und benannt.

Taxonomie

Astragalus angustifolius ist eine Art aus der Gattung Astragalus, die circa 2724 bis 3841 Arten umfasst und zur Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Astragalus christianus.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 35 bis 50 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Astragalus angustifolius ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, silbergrauen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind elliptisch. Die Blätter sind etwa 10 bis 20 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Astragalus angustifolius hellgelbe Schmetterlingsblüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Hülsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Astragalus angustifolius stammt aus der Türkei, dem Kaukasus und von der Balkanhalbinsel.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte sandig oder sandig-kiesig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 25 Zentimetern. Geeignet als Bodendecker und als Solitär.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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