Astridia

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Astridia Dinter
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Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Caryophyllidae
Superordo: Caryophyllanae
Ordo: Caryophyllales
Familia: Aizoaceae


Die Gattung Astridia ist eine von 134 Gattungen in der Familie der Aizoaceae (=Eiskrautgewächse). Die 12 Arten sind Stauden. Die verschiedenen Arten stammen aus Namibia und Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1926 von Moritz Kurt Dinter beschrieben und benannt. Die Gattung hat ihren botanischen Namen nach dem Vornamen "Astrid", der Frau des deutschen Prähistorikers und Botanikers Gustav Schwantes (* 18. September 1881 in Bleckede; † 17. November 1960 in Hamburg).

Merkmale

Die einfachen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind sichelförmig und haben einen ganzrandigen Rand. Es sind keine Nebenblätter vorhanden. Die Blätter sind im Querschnitt 3-kantig bis nahezu rund. Die Oberfläche ist papillös.

Die gelben, orangen, roten, rosa, violetten oder weissen Blüten sind einzeln oder in Büscheln angeordnet. Die Blütenstände sind endständig. Es sind Deckblätter vorhanden. Sie haben 6 Kelchblätter und viele lineare freie Kronblätter. Blattsukkulente mit Kelch und Kronblättern, die häufig mit Staminoiden in die Staubblätter übergehen. Die Fruchtblätter sind zu Fruchtfächern umgebildet. Die Krone ist radförmig sechszählig mit radiärer Blütensymmetrie. Die Blüten haben vieleDie Nektarien sind zu einem Ring verwachsen.

6Der Fruchtknoten ist unterständig. Die Samenanlagen sind parietal am Fruchtblatt angewachsen. Die Früchte sind Kapseln.

Arten

Die Kategorie Astridia bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Pflege und Vermehrung

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2005, ISBN 978-3-937872-16-2
  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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