Asystasia

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Asystasia Blume
Asystasia gangetica flower photo file 1,29MB.jpg
Asystasia gangetica
Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Lamiidae
Superordo: Lamianae
Ordo: Scrophulariales
Familia: Acanthaceae


Die Gattung Asystasia ist eine von 225 Gattungen in der Familie der Acanthaceae (=Akanthusgewächse). Die ca. 70 Arten sind sommergrüne oder immergrüne Sträucher oder Stauden. Die verschiedenen Arten stammen aus Afrika und Asien.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1826 von Carl Ludwig von Blume beschrieben und benannt. Der botanische Name der Gattung leitet sich aus dem griech. asystasía (=Unordnung, Verwirrung) ab, was darauf zurückzuführen ist, das die Krone bei dieser Gattung ziemlich regelmäßig ist, was mit den übrigen Gattungen dieser Familie unvereinbar ist.

Merkmale

Die einfachen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind elliptisch, eiförmig oder lanzettlich und haben einen ganzrandigen oder gekerbten Rand. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.


Die dunkelroten, rosa, hellvioletten oder weissen Blüten sind einzeln, in Rispen, in Ähren oder in Trauben angeordnet. Die Blütenstände stehen endständig oder seitlich an den Pflanzen. Die einzelnen Blüten sind einseitig angeordnet. Die Deckblätter sind klein und schmal. Sie haben 5 verwachsene Kronblätter. Die Krone ist trichterförmig mit zygomorpher Blütensymmetrie. Die Knospendeckung ist dachig. Die zwittrigen Blüten haben 4 oder 2 Staubblätter. Die Gattung besitzt 2 Theken je Anthere.

Die 2 Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen. Der Fruchtknoten ist oberständig. Die Samenanlagen sind zentral-winkelständig am Fruchtblatt angewachsen. Die Früchte sind fachspaltige Kapseln. Sie sind gestielt und haben 1-2 Samen je Fach.

Arten

Die Kategorie Asystasia bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Pflege und Vermehrung

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2005, ISBN 978-3-937872-16-2
  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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