Clematis macropetala

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Clematis macropetala Ledeb.

Ranunculaceae

Lebensform: Kletterpflanze
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: dreizählig

Blütenform: glockenförmig
Frucht: Nüsschen

88D / 917abe 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: einfach
Blütenhabitus: horizontal

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Clematis macropetala, umgangssprachlich Grossblumige Waldrebe, ist eine Kletterpflanze.

Namensherkunft

Clematis macropetala wurde 1829 von Carl Friedrich von Ledebour beschrieben und benannt.

Taxonomie

Clematis macropetala ist eine Art aus der Gattung Clematis, die circa 434 bis 526 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Clematis vitalba.

Merkmale

Clematis macropetala - Blüten

Wuchs

Die Kletterpflanzen werden 2,5 bis 3,5 Meter hoch.

Blätter

Clematis macropetala ist sommergrün. Die Blätter sind dreizählig und gegenständig angeordnet. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind grob gesägt. Sie sind gestielt und netznervig.

Blüten und Früchte

Von April bis Juni trägt Clematis macropetala horizontale, blauviolette glockenförmige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Kletterpflanzen bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Clematis macropetala stammt aus Sibirien und Nordchina, nördlich des Qin-lin.

Standort

Die Kletterpflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Giftigkeit

Clematis macropetala ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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