Atriplex gardneri

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Atriplex gardneri (Moq.) D.Dietr.

Chenopodiaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Nuss

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Atriplex gardneri ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Atriplex gardneri wurde bereits von Christian Horace Bénédict Alfred Moquin-Tandon beschrieben und benannt, aber erst 1916 von Paul Carpenter Standley in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Atriplex gardneri ist eine Art aus der Gattung Atriplex, die circa 298 bis 377 Arten umfasst und zur Familie der Chenopodiaceae (Gänsefussgewächse) gehört.

Merkmale

Atriplex gardneri - Blütenstand

Wuchs

Die vergleichsweise langsamwüchsigen und langlebigen Halbsträucher werden 1,2 Meter hoch. Sie haben einen halb aufrechten Wuchs und bilden mehrere Stämme aus, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Atriplex gardneri ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet.

Blüten und Früchte

Von August bis September trägt Atriplex gardneri gelbe, in Ähren angeordnete Blüten.

Im Herbst tragen die Halbsträucher braune Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte sandig oder sandig-kiesig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 6,6 und 9 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 51 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 16 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • hohe Toleranz: salzhaltige Böden, zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 2,5 bis 3 Metern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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