Atriplex garrettii

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Atriplex garrettii Rydb.

Chenopodiaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Nuss

165B / 92481f 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Atriplex garrettii ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Atriplex garrettii wurde 1912 von Per Axel Rydberg beschrieben und benannt.

Taxonomie

Atriplex garrettii ist eine Art aus der Gattung Atriplex, die circa 298 bis 377 Arten umfasst und zur Familie der Chenopodiaceae (Gänsefussgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher sind vergleichsweise kurzlebig und werden 20 bis 60 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Atriplex garrettii ist immergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis September trägt Atriplex garrettii braune, in Ähren angeordnete Blüten.

Die Halbsträucher bilden Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Atriplex garrettii stammt aus Utah.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte sandig oder sandig-kiesig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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