Potentilla erecta

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Potentilla erecta (L.) Raeusch.

Rosaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Potentilla erecta, umgangssprachlich Aufrechtes Fingerkraut, Blutwurz, ist eine Staude.

Namensherkunft

Potentilla erecta wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Ernst Adolf Raeuschel in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Potentilla erecta ist eine Art aus der Gattung Potentilla, die circa 246 bis 686 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Potentilla reptans.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 10 bis 30 Zentimeter hoch.

Blätter

Potentilla erecta ist sommergrün. Die dreizähligen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind lanzettlich und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis August trägt Potentilla erecta gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Potentilla erecta stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus und Westsibirien (bis zum Jenissei).

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 6 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Heiden/Dünen (nährstoff- und kalkarmer Boden)

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 25 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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