Helictotrichon alpinum

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Helictotrichon alpinum (Sm.) Henrard

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: zweizeilig
Blatt:

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Helictotrichon alpinum, umgangssprachlich Aufsteigender Wiesenhafer, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Helictotrichon alpinum wurde bereits von Johann Jakob Roemer und Josef August Schultes beschrieben und benannt, aber erst von Johannes Theodoor Henrard in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Helictotrichon alpinum ist eine Art aus der Gattung Helictotrichon, die circa 91 bis 96 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 60 bis 110 Zentimeter hoch.

Blätter

Helictotrichon alpinum hat einfache, farngrüne zweizeilig angeordnete Blätter. Diese sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Helictotrichon alpinum trägt von Juni bis Juli in Rispen angeordnete Blüten.

Die Gräser bilden Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Helictotrichon alpinum stammt aus Österreich, Ungarn, Nord-Italien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Rumänien und dem südlichen europäischen Russland.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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