Rhododendron schlippenbachii

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Rhododendron schlippenbachii Maxim.

Ericaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: becherförmig
Frucht: wandspaltige Kapsel

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Dolde

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Ericanae
Ordo:
Ericales

Rhododendron schlippenbachii, umgangssprachlich Schlippenbachs Azalee, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Rhododendron schlippenbachii wurde von Carl Johann Maximowicz beschrieben und benannt.

Taxonomie

Rhododendron schlippenbachii ist eine Art aus der Gattung Rhododendron, die circa 713 bis 1538 Arten umfasst und zur Familie der Ericaceae (Erikagewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Rhododendron ferrugineum.

Merkmale

Rhododendron schlippenbachii - Blätter
Rhododendron schlippenbachii - Blüten

Wuchs

Die Sträucher sind vergleichsweise langsamwüchsig und werden 4 bis 5 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Rhododendron schlippenbachii ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig, ganzrandig und gestielt. Die Blätter sind etwa 5 bis 20 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Rhododendron schlippenbachii rosafarbene becherförmige Blüten die in Dolden angeordnet sind. Die Pflanzen blühen an den einjährigen Trieben.

Die Sträucher bilden wandspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rhododendron schlippenbachii stammt aus Japan, Korea und dem Nordosten der Mandschurei.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 4 und 6 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Der Zierwert von Rhododendron schlippenbachii entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Steingärten und für Hecken, außerdem geeignet als Friedhofsgrün, Solitär und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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