Baccharis pilularis

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Baccharis pilularis DC.

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Baccharis pilularis ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Baccharis pilularis wurde 1836 von Augustin Pyramus de Candolle beschrieben und benannt.

Taxonomie

Baccharis pilularis ist eine Art aus der Gattung Baccharis, die circa 430 bis 523 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langlebigen Halbsträucher werden 15 bis 300 Zentimeter hoch, sie haben einen niederliegenden Wuchs und bilden mehrere Stämme aus. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Baccharis pilularis ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich, ganzrandig und sitzend. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche. Die Belaubung ist dicht.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von August bis September ist Baccharis pilularis sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann weiße radförmig vielzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch.

Im Herbst tragen die Halbsträucher braune Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig oder sandig-lehmig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 6 und 8,5 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 51 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 30 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • hohe Toleranz: salzhaltige Böden, zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 2 bis 2,4 Metern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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