Astilbe rivularis

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Astilbe rivularis Buch.-Ham.

Saxifragaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Balgfrucht

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Saxifraganae
Ordo:
Saxifragales

Astilbe rivularis, umgangssprachlich Bach-Astilbe, ist eine Staude.

Namensherkunft

Astilbe rivularis wurde 1825 von Francis Buchanan-Hamilton beschrieben und benannt.

Taxonomie

Astilbe rivularis ist eine Art aus der Gattung Astilbe, die circa 30 bis 48 Arten umfasst und zur Familie der Saxifragaceae (Steinbrechgewächse) gehört.

Merkmale

Astilbe rivularis - Blütenstand

Wuchs

Die Stauden werden 60 bis 250 Zentimeter hoch.

Blätter

Astilbe rivularis ist sommergrün. Die doppelt gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und doppelt gesägt.

Blüten und Früchte

Im August trägt Astilbe rivularis hellgrüne radförmig fünfzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Astilbe rivularis stammt aus dem Himalaya.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölz (meist sehr humusreicher Boden)

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 50 bis 60 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

  • Im Frühjahr zurückschneiden.

Vermehrung durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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