Barbarea vulgaris

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Barbarakraut)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Barbarea vulgaris W.T.Aiton

Brassicaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Schote

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Barbarea vulgaris gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Barbarea vulgaris wurde von Robert Brown beschrieben und benannt.

Deutsche Namen

  • Barbarakraut
  • Gewöhnliches Barbarakraut
  • Winterkresse

Taxonomie

Barbarea vulgaris ist eine Art aus der Gattung Barbarea, die circa 32 bis 44 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 20 bis 90 Zentimeter hoch.

Blätter

Barbarea vulgaris ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Barbarea vulgaris gelbe radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Schoten.

Wurzelsystem

Verbreitung

Barbarea vulgaris stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, dem Iran, dem Himalaya, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, der Mongolei, Tibet, Xin-Jiang, Tunesien und Algerien und ist in Südafrika, Lesotho und Swasiland, Nordamerika, Australien und Neuseeland eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)
  • Freiflächen

Verwendung

Der Zierwert von Barbarea vulgaris entsteht vor allem durch das zierende Laub. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 Zentimetern, am besten kommen die Pflanzen in Gruppen von 3 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links