Bassia americana

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Bassia americana (S.Watson) A.J.Scott

Chenopodiaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Nuss

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Bassia americana ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Bassia americana wurde bereits von Sereno Watson beschrieben und benannt, aber erst 1978 von Andrew John Scott in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Bassia americana ist eine Art aus der Gattung Bassia, die circa 25 bis 63 Arten umfasst und zur Familie der Chenopodiaceae (Gänsefussgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 5 bis 40 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Bassia americana ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Mai bis August trägt Bassia americana weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Bassia americana stammt aus Kalifornien, Oregon, Idaho und New Mexiko.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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