Berberis bealei

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Berberis bealei

Berberidaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten - Standort: Schatten   7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: Beere

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Berberidales

Berberis bealei, umgangssprachlich Beales Mahonie, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Berberis bealei wurde von Robert Fortune beschrieben und benannt.

Taxonomie

Berberis bealei ist eine Art aus der Gattung Berberis, die circa 595 bis 798 Arten umfasst und zur Familie der Berberidaceae (Berberitzengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Berberis vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langsamwüchsigen und kurzlebigen Sträucher werden 50 bis 400 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 1.5 bis 3 Meter.

Holz und Rinde

Blätter

Berberis bealei ist immergrün. Die unpaarig gefiederten, farngrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt. Im Herbst nehmen sie eine attraktive rote Färbung an.

Blüten und Früchte

Von Februar bis Mai trägt Berberis bealei gelbe radförmig sechszählige Blüten die in Trauben angeordnet sind. Die Pflanzen blühen an den einjährigen Trieben.

Im Sommer tragen die Sträucher schwarze Beeren.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden flache Wurzeln.

Verbreitung

Berberis bealei stammt aus China.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sowie vergleichsweise nährstoffreich sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Der Zierwert von Berberis bealei entsteht vor allem durch den Duft und das zierende Laub. Geeignet für Dachgärten und für Gehölzrabatten, außerdem geeignet als Friedhofsgrün, Kübelpflanze, Bienenweide und als Vogelweide.

Pflege und Vermehrung

  • Verwelkte Blüten entfernen falls kein Fruchtansatz gewünscht ist.
  • Nach der Blüte sämtliche Triebe leich einkürzen.

Vermehrung durch Aussaat im Herbst oder durch halbharte Stecklinge im Frühherbst.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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