Berberis candidula

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Berberis candidula C.K.Schneid.

Berberidaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Blütenform: becherförmig
Frucht: Beere

V

12A / ffc813 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: einfach
Blütenhabitus: hängend

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Berberidales

Berberis candidula, umgangssprachlich Schneeige Berberitze, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Berberis candidula wurde von Camillo Karl Schneider beschrieben und benannt.

Taxonomie

Berberis candidula ist eine Art aus der Gattung Berberis, die circa 595 bis 798 Arten umfasst und zur Familie der Berberidaceae (Berberitzengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Berberis vulgaris.

Merkmale

Berberis candidula - Blütenstand

Wuchs

Die Sträucher sind vergleichsweise langsamwüchsig und werden 80 bis 120 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 0.8 bis 1.5 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist dornig.

Blätter

Berberis candidula ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind elliptisch und fein gezähnt, sitzend und netznervig.

Blüten und Früchte

Im Mai trägt Berberis candidula hängende, gelbe becherförmige Blüten die einzeln angeordnet sind. Die Pflanzen blühen an den mehrjährigen Trieben.

Die Sträucher tragen violette Beeren.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden flache Wurzeln.

Verbreitung

Berberis candidula stammt aus West-China.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Geeignet für Heidegärten, Steingärten, freiwachsende niedrige Hecken und für geschnittene niedrige Hecken, außerdem geeignet als Friedhofsgrün, Kübelpflanze und als Verkehrsbegleitgrün.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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