Berberis fremontii

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Berberis fremontii (Torr.) Fedde

Berberidaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: Beere

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Berberidales

Berberis fremontii, umgangssprachlich Fremonts Mahonie, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Berberis fremontii wurde 1859 von John Torrey beschrieben und benannt.

Taxonomie

Berberis fremontii ist eine Art aus der Gattung Berberis, die circa 595 bis 798 Arten umfasst und zur Familie der Berberidaceae (Berberitzengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Berberis vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 1,5 bis 2 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Berberis fremontii ist immergrün. Die unpaarig gefiederten, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind lanzettlich und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Berberis fremontii gelbe radförmig sechszählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Sträucher tragen schwarze Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Berberis fremontii stammt aus Kalifornien, Nevada, Utah, Colorado und dem Südwesten der USA.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig und vergleichsweise nährstoffreich sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Der Zierwert von Berberis fremontii entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Gehölzrabatten.

Pflege und Vermehrung

  • Verwelkte Blüten entfernen falls kein Fruchtansatz gewünscht ist.
  • Nach der Blüte sämtliche Triebe leich einkürzen.

Vermehrung durch Aussaat im Herbst oder durch halbharte Stecklinge im Frühherbst.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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