Berberis lijiangensis

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Berberis lijiangensis C.Y.Wu ex S.Y.Bao

Berberidaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: Beere

VI

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Berberidales

Berberis lijiangensis ist ein dorniger Strauch, dessen immergrüne Blätter sich im Herbst rötlich färben.

Namensherkunft

Berberis lijiangensis wurde bereits von Cheng Yih Wu beschrieben und benannt, aber erst 1985 von Shi Ying Bao gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Berberis lijiangensis ist eine Art aus der Gattung Berberis, die circa 595 bis 798 Arten umfasst und zur Familie der Berberidaceae (Berberitzengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Berberis vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 90 bis 210 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Berberis lijiangensis ist immergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind elliptisch, gezähnt und gestielt.

Blüten und Früchte

Im Juni trägt Berberis lijiangensis gelbe radförmig sechszählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Im Herbst tragen die Sträucher schwarze Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein.

Verwendung

Der Zierwert von Berberis lijiangensis entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

  • In der Sonne erfolgt eine bessere Entwicklung der Früchte.
  • Ein Rückschnitt nach der Blüte wird gut vertragen.

Vermehrung durch halbharte Stecklinge im Sommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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