Berberis trifoliolata

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Berberis trifoliolata Moric.

Berberidaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten - Standort: Schatten   7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Blütenform: becherförmig
Frucht: Beere

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Berberidales

Berberis trifoliolata ist ein Strauch.

Namensherkunft

Berberis trifoliolata wurde von Stefano Moricand beschrieben und benannt.

Taxonomie

Berberis trifoliolata ist eine Art aus der Gattung Berberis, die circa 595 bis 798 Arten umfasst und zur Familie der Berberidaceae (Berberitzengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Berberis vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 90 bis 180 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Berberis trifoliolata ist immergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und geschweift.

Blüten und Früchte

Von März bis April trägt Berberis trifoliolata gelbe becherförmige Blüten. Die Pflanzen sind zwittrig.

Die Sträucher bilden zierende, essbare Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Berberis trifoliolata stammt aus Mexiko.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig und vergleichsweise nährstoffreich sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der Zierwert von Berberis trifoliolata entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Gehölzrabatten.

Pflege und Vermehrung

  • Verwelkte Blüten entfernen falls kein Fruchtansatz gewünscht ist.
  • Nach der Blüte sämtliche Triebe leich einkürzen.

Vermehrung durch Aussaat im Herbst oder durch halbharte Stecklinge im Frühherbst.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links