Berchemia scandens

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Berchemia scandens (Hill) K.Koch

Rhamnaceae

Lebensform: Kletterpflanze
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

VI

134B / 229143 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rhamnanae
Ordo:
Rhamnales

Berchemia scandens, umgangssprachlich Amerikanische Berchemie, ist eine Kletterpflanze.

Namensherkunft

Berchemia scandens wurde bereits von John Hill beschrieben und benannt, aber erst 1869 von Karl Heinrich Emil Koch in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Berchemia scandens ist eine Art aus der Gattung Berchemia, die circa 48 bis 57 Arten umfasst und zur Familie der Rhamnaceae (Kreuzdorngewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Kletterpflanzen werden 4 bis 5 Meter hoch.

Blätter

Berchemia scandens ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig, ganzrandig und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen.

Blüten und Früchte

Im Juni trägt Berchemia scandens grüne radförmig fünfzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Kletterpflanzen tragen schwarze Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Berchemia scandens stammt aus Virginia, dem zentralen Nordosten der USA, dem Südosten der USA, Florida und Texas.

Standort

Die Kletterpflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig oder lehmig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links