Aster amellus

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Aster amellus L.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Aster amellus, umgangssprachlich Berg-Aster, Kalk-Aster, ist eine Staude.

Namensherkunft

Aster amellus wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aster amellus ist die Typus-Art der Gattung Aster, die circa 248 bis 706 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Aster amellus - Samen

Wuchs

Die Stauden haben einen aufrechten Wuchs und werden 30 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Aster amellus ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Aster amellus violette radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aster amellus stammt aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, aus Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa, von der Balkanhalbinsel, aus Osteuropa, der Türkei und dem Kaukasus. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 bis 50 Zentimetern. Geeignet für Dachgärten, außerdem geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Im Frühjahr pflanzen.
  • Nach der Blüte zurückschneiden.

Vermehrung

  • Aussaat
  • Stecklinge
  • Teilung


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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