Daphne sericea

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Daphne sericea Vahl

Thymelaeaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: stieltellerförmig
Frucht: Steinfrucht

85D / d4b8e8 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Euphorbianae
Ordo:
Thymelaeales

Daphne sericea, umgangssprachlich Berg-Seidelbast, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Daphne sericea wurde 1790 von Martin Vahl beschrieben und benannt.

Taxonomie

Daphne sericea ist eine Art aus der Gattung Daphne, die circa 113 bis 277 Arten umfasst und zur Familie der Thymelaeaceae (Seidelbastgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Daphne laureola.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 40 bis 50 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Daphne sericea ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Daphne sericea hellblau-violette stieltellerförmige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Sträucher tragen orange Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Daphne sericea stammt aus Italien, von Sizilien und Malta, aus Griechenland, von Kreta, aus der Türkei, Syrien und dem Libanon. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Der Zierwert von Daphne sericea entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Daphne sericea ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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