Cercocarpus montanus

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Bergmahagoni)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Cercocarpus montanus Raf.

Rosaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: trocken

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Blütenform: trichterförmig
Frucht: Nüsschen

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Cercocarpus montanus, umgangssprachlich Bergmahagoni, Gewöhnlicher Bergmahagoni, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Cercocarpus montanus wurde 1832 von Constantine Samuel Rafinesque beschrieben und benannt.

Taxonomie

Cercocarpus montanus ist eine Art aus der Gattung Cercocarpus, die circa 17 bis 30 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langsamwüchsigen und langlebigen Sträucher werden 5 Meter hoch. Sie haben einen aufrechten Wuchs und bilden mehrere Stämme aus, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Cercocarpus montanus ist immergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Cercocarpus montanus weiße trichterförmige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Von Sommer bis Herbst tragen die Sträucher zierende braune Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cercocarpus montanus stammt aus dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains, Kalifornien, dem Südwesten der USA und Mexiko.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen halbschattigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 6 und 8 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 51 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,2 bis 2,4 Metern. Geeignet für Hecken.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

Vermehrung durch Aussaat. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Giftigkeit

Cercocarpus montanus ist mäßig giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links