Bassia scoparia

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Besen-Radmelde)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Bassia scoparia (L.) A.J.Scott

Chenopodiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Nuss

54A / bb3151 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Bassia scoparia, umgangssprachlich Besen-Radmelde, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Bassia scoparia wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1978 von Andrew John Scott in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Bassia scoparia ist eine Art aus der Gattung Bassia, die circa 25 bis 63 Arten umfasst und zur Familie der Chenopodiaceae (Gänsefussgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 30 bis 120 Zentimeter hoch.

Blätter

Bassia scoparia ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Bassia scoparia violettrote radförmig fünfzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Bassia scoparia stammt aus dem europäischen Russland (Weißrussland, Ukraine, Moldawien, Krim), der Türkei, von Zypern, aus dem Kaukasus, dem Iran, Indien, Westsibirien (bis zum Jenissei), Zentralasien, dem Himalaya, China, Japan und Taiwan und ist in ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln und Nordeuropas eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Der Zierwert von Bassia scoparia entsteht vor allem durch das zierende Laub.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links