Rosa spinosissima

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Rosa spinosissima L.

Rosaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   3

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Rosenfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Rosa spinosissima, umgangssprachlich Bibernell-Rose, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Rosa spinosissima wurde von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Rosa spinosissima ist eine Art aus der Gattung Rosa, die circa 180 bis 623 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 50 bis 100 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 1 Meter.

Holz und Rinde

Blätter

Rosa spinosissima ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Rosa spinosissima weiße radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind. Die Pflanzen blühen sowohl an den diesjährigen als auch den einjährigen Trieben. Die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung über Tiere.

Im Herbst tragen die Sträucher schwarze Rosenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rosa spinosissima stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Iberischen Halbinsel, aus der Türkei, dem Kaukasus, Westsibirien (bis zum Jenissei), Zentralasien, China und Korea und ist in Nordamerika eingebürgert.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3). Die Pflanzen eignen sich für den Quellschutz.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Heiden/Dünen (nährstoff- und kalkarmer Boden)

Verwendung

Der Zierwert von Rosa spinosissima entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Heidegärten, Steingärten, Dachgärten, Wind- und Bodenschutz und für Lärm- und Staubschutz, außerdem geeignet als Friedhofsgrün, Kübelpflanze, Verkehrsbegleitgrün, Bienenweide, Vogelweide und als Vogelschutzgehölz.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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