Campsis grandiflora

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Campsis grandiflora (Thunb.) K.Schum.

Bignoniaceae

Lebensform: Kletterpflanze
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Blütenform: trompetenförmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

40C / e7422b 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Scrophulariales

Campsis grandiflora, umgangssprachlich Chinesische Trompetenwinde, ist eine Kletterpflanze.

Namensherkunft

Campsis grandiflora wurde bereits von Carl Peter Thunberg beschrieben und benannt, aber erst von Karl Moritz Schumann in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Campsis grandiflora ist eine Art aus der Gattung Campsis, die circa 2 bis 3 Arten umfasst und zur Familie der Bignoniaceae (Trompetenbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Kletterpflanzen werden 5 bis 10 Meter hoch.

Blätter

Campsis grandiflora ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis August trägt Campsis grandiflora lachsrote trompetenförmige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Kletterpflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Campsis grandiflora stammt aus China.

Standort

Die Kletterpflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,5 Meter, am besten kommen die Kletterpflanzen in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

  • Im zeitigen Frühjahr die Seitentriebe auf 3 bis 4 Knospen zum Astwerk zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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