Bursera simaruba

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Bursera simaruba (L.) Sarg.

Burseraceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: paarig gefiedert

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rutanae
Ordo:
Burserales

Bursera simaruba, umgangssprachlich Birkenblättriges Weissgummibaum, ist ein Baum.

Namensherkunft

Bursera simaruba wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1890 von Charles Sprague Sargent in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Bursera simaruba ist eine Art aus der Gattung Bursera, die circa 120 bis 131 Arten umfasst und zur Familie der Burseraceae (Balsambaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Bäume haben einen rundlichen Wuchs und werden 12 bis 18 Meter hoch. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr.

Holz und Rinde

Blätter

Bursera simaruba ist sommergrün. Die Blätter sind paarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind gestielt. Die Belaubung ist dicht.

Blüten und Früchte

Von März bis Mai trägt Bursera simaruba attraktive weiße, in Rispen angeordnete Blüten.

Im Sommer tragen die Bäume rote Steinfrüchte die an der Pflanze verbleiben. Die Früchte sind sowohl essbar als auch sehr zierend.

Wurzelsystem

Verbreitung

Bursera simaruba stammt aus Florida, Mexiko, Zentralamerika und von den Westindischen Inseln.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte sandig oder sandig-kiesig sein und einen pH-Wert zwischen 6 und 7 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 91 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 52 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Aus wirtschaflicher Sicht eignen sich die Bäume zur Produktion von Pfosten. Zur Produktion von Feuerholz sind die Pflanzen nur mäßig gut geeignet.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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