Beta vulgaris

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Beta vulgaris L.

Chenopodiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Deckelkapsel

134B / 229143 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Beta vulgaris gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Beta vulgaris wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Deutsche Namen

  • Blatt-Mangold
  • Mangold
  • Römische Bete
  • Schnitt-Mangold
  • Stiel-Mangold

Taxonomie

Beta vulgaris ist eine Art aus der Gattung Beta, die circa 16 bis 28 Arten umfasst und zur Familie der Chenopodiaceae (Gänsefussgewächse) gehört.

Merkmale

Beta vulgaris - Blätter
Beta vulgaris - Blüten
Beta vulgaris - Blütenstand

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise schnellwüchsig und werden 1 bis 2 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 10 bis 30 Zentimeter.

Blätter

Beta vulgaris ist sommergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und ganzrandig, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Beta vulgaris grüne radförmig fünfzählige Blüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Deckelkapseln.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Beta vulgaris stammt aus Küstengebieten auf der Iberischen Halbinsel, der Apenninen- und der Balkanhalbinsel, in der Türkei, auf Zypern, im östlichen Mittelmeerraum, in Nord-Afrika, auf den Kanaren und den Azoren, im Iran, im Irak sowie in Nordwest-Indien.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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