Fraxinus quadrangulata

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Fraxinus quadrangulata Michx.

Oleaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

    

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Flügelnuss

80A / 660f6c 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breit säulenförmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Fraxinus quadrangulata, umgangssprachlich Blau-Esche, ist ein Baum.

Namensherkunft

Fraxinus quadrangulata wurde 1803 von André Michaux beschrieben und benannt.

Taxonomie

Fraxinus quadrangulata ist eine Art aus der Gattung Fraxinus, die circa 71 bis 96 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Bäume haben eine breit säulenförmige Krone und werden 15 bis 35 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Fraxinus quadrangulata ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Fraxinus quadrangulata purpurfarbene, in Rispen angeordnete Blüten.

Die Bäume bilden Flügelnüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Fraxinus quadrangulata stammt aus Ontario, dem zentralen Nordosten der USA, dem Nordosten der USA und Oklahoma.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.

  • Für einen gesunden Wuchs im Spätwinter oder im zeitigen Frühjahr schiefe oder überkreuzt wachsende Äste entfernen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten im Frühjahr oder im Herbst. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Giftigkeit

Die Flechten auf der Rinde können bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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