Crataegus sanguinea

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Blut-Weissdorn)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Crataegus sanguinea Pall.

Rosaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   4

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Sammelbalgfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Crataegus sanguinea, umgangssprachlich Blut-Weissdorn, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Crataegus sanguinea wurde 1784 von Peter Simon von Pallas beschrieben und benannt.

Taxonomie

Crataegus sanguinea ist eine Art aus der Gattung Crataegus, die circa 104 bis 1194 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 2 bis 4 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Crataegus sanguinea ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und doppelt gesägt, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Crataegus sanguinea weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Sträucher rote Sammelbalgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Crataegus sanguinea stammt aus dem europäischen Russland (Weißrussland, Ukraine, Moldawien, Krim), Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, Zentralasien und der Mongolei und ist in Österreich eingebürgert.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links