Iresine herbstii

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Iresine herbstii Hook.

Amaranthaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: gegenst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: r&ouml;hrenf&ouml;rmig
Frucht: Nuss

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Iresine herbstii, umgangssprachlich Blutblatt, ist eine Sukkulente und gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Iresine herbstii wurde 1864 von William Jackson Hooker beschrieben und benannt.

Taxonomie

Iresine herbstii ist eine Art aus der Gattung Iresine, die circa 37 bis 82 Arten umfasst und zur Familie der Amaranthaceae (Amaranthgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 1 bis 1,5 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 0.6 bis 1 Meter.

Blätter

Iresine herbstii hat einfache, hellgrüne gegenständig angeordnete Blätter. Diese sind eiförmig, ganzrandig und gestielt. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Iresine herbstii trägt weiße, röhrenförmige Blüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Iresine herbstii stammt aus Brasilien.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Der Zierwert von Iresine herbstii entsteht vor allem durch das zierende Laub. Geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Feine Spinnweben auf den Pflanzen deuten auf einen Befall durch die Rote Spinnmilbe hin. Diese saugenden Insekten treten vor allem in Gewächshäusern auf und können mit Insektiziden oder Raubmilben bekämpft werden.

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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