Cotoneaster conspicuus

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Cotoneaster conspicuus Comber ex C.Marquand

Rosaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Sammelbalgfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Cotoneaster conspicuus, umgangssprachlich Bogen-Zwergmispel, Tibetanische Zwergmispel, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Cotoneaster conspicuus wurde von L.R. Messel beschrieben und benannt.

Taxonomie

Cotoneaster conspicuus ist eine Art aus der Gattung Cotoneaster, die circa 103 bis 178 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher sind vergleichsweise langsamwüchsig und werden 1 bis 1,5 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Cotoneaster conspicuus ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind elliptisch, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Cotoneaster conspicuus weiße radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind. Die Pflanzen blühen an den mehrjährigen Trieben.

Im Sommer tragen die Sträucher rote Sammelbalgfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden flache Wurzeln.

Verbreitung

Cotoneaster conspicuus stammt aus Südost-Tibet.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Am besten kommen die Sträucher in Gruppen von über 15 Stück zur Geltung. Geeignet für Heidegärten, Steingärten und für Dachgärten, außerdem geeignet als Friedhofsgrün und als Kübelpflanze.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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