Rosa setipoda

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Rosa setipoda Hemsl. & E.H.Wilson

Rosaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Rosenfrucht

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Rosa setipoda, umgangssprachlich Borsten-Rose, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Rosa setipoda wurde von William Botting Hemsley und Ernest Henry Wilson beschrieben und benannt.

Taxonomie

Rosa setipoda ist eine Art aus der Gattung Rosa, die circa 180 bis 623 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 2 bis 3 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Rosa setipoda ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und doppelt gesägt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Rosa setipoda rosafarbene radförmig fünfzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind. Die Pflanzen blühen sowohl an den diesjährigen als auch den einjährigen Trieben.

Im Sommer tragen die Sträucher zierende rote Rosenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rosa setipoda stammt aus Zentral-China.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Geeignet für Heidegärten, außerdem geeignet als Friedhofsgrün, Bienenweide, Vogelweide und als Vogelschutzgehölz.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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