Jasminum fluminense

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Jasminum fluminense Vell.

Oleaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: dreizählig

Blütenform: stieltellerförmig
Frucht: Beere

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Zyme

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Jasminum fluminense, umgangssprachlich Brasilianischer Jasmin, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Jasminum fluminense wurde 1829 von José Mariano da Conceição Vellozo beschrieben und benannt.

Taxonomie

Jasminum fluminense ist eine Art aus der Gattung Jasminum, die circa 217 bis 229 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Jasminum officinale.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 2 bis 12 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Jasminum fluminense ist immergrün. Die dreizähligen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von April bis August trägt Jasminum fluminense weiße stieltellerförmige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Sträucher tragen blaue Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Der Zierwert von Jasminum fluminense entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch halbharte Stecklinge im Sommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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