Brillantaisia

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Brillantaisia P.Beauv.
Brillantaisia lamium photo file 805KB.jpg
Brillantaisia lamium
Divisio: Magnoliophyta
Subdivisio: Magnoliophytina
Classis: Rosopsida
Subclassis: Lamiidae
Superordo: Lamianae
Ordo: Scrophulariales
Familia: Acanthaceae


Die Gattung Brillantaisia ist eine von 225 Gattungen in der Familie der Acanthaceae (=Akanthusgewächse). Die 9 Arten sind Halbsträucher oder Stauden. Die verschiedenen Arten stammen aus dem tropischen Afrika und von Madagaskar und den Komoren.

Namensherkunft

Die Gattung wurde 1805 von Ambroise Palisot de Beauvois beschrieben und benannt. Die Gattung wurde zu Ehren von Brillantais-Morion einem französischen Reeder, bezeichnet, der De Beauvais bei seinen Forschungen unterstützte.

Merkmale

Die einfachen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind elliptisch, eiförmig oder lanzettlich und haben einen ganzrandigen oder fein gesägten Rand. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.


Die roten oder violetten Blüten sind in Rispen, in Ähren oder in Trauben angeordnet. Die Blütenstände sind endständig. Sie haben 5 verwachsene Kronblätter. Die Kronblätter sind zweilippig verwachsen. Die Krone ist eine Lippenblüte mit zygomorpher Blütensymmetrie. Die Knospendeckung ist gedreht. Die zwittrigen Blüten haben 2 Staubblätter. Die Gattung besitzt 2 Theken je Anthere.

Die 2 Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen. Der Fruchtknoten ist oberständig. Die Samenanlagen sind zentral-winkelständig am Fruchtblatt angewachsen. Die Früchte sind fachspaltige Kapseln. Sie haben viele Samen je Fach.

Arten

Die Kategorie Brillantaisia bietet einen Überblick über die erfassten Arten, Varietäten, Subspecies oder Sorten.

Standort

Pflege und Vermehrung

Krankheiten und Schädlinge

Siehe auch

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Literatur

  • Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2005, ISBN 978-3-937872-16-2
  • Christopher Brickell (Editor-in-Chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der grosse Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

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