Fraxinus bungeana

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Fraxinus bungeana A.DC.

Oleaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Fl&uuml;gelnuss

V

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Fraxinus bungeana, umgangssprachlich Bunges Blumen-Esche, ist ein Baum.

Namensherkunft

Fraxinus bungeana wurde 1844 von Alphonse Louis Pierre Pyramus de Candolle beschrieben und benannt.

Taxonomie

Fraxinus bungeana ist eine Art aus der Gattung Fraxinus, die circa 71 bis 96 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 2 bis 5 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Fraxinus bungeana ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und gegenständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt. Im Herbst nehmen sie eine attraktive rote Färbung an.

Blüten und Früchte

Im Mai trägt Fraxinus bungeana weiße radförmig vierzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Bäume Flügelnüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Fraxinus bungeana stammt aus Nordchina, nördlich des Qin-lin.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Geeignet als Solitär und als Vogelschutzgehölz.

Pflege und Vermehrung

  • Für einen gesunden Wuchs im Spätwinter oder im zeitigen Frühjahr schiefe oder überkreuzt wachsende Äste entfernen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten im Frühjahr oder im Herbst. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Giftigkeit

Die Flechten auf der Rinde können bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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