Caryota mitis

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Caryota mitis Lour.

Arecaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: quirlständig
Blatt: Immergrün

Blattform: dreieckig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>dreiz&auml;hlig
Frucht: Beere

18D / ffdaa2 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: mehrst&auml;mmige<br>Palme, Cycade o.&auml;.

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Arecidae
Superordo:
Arecanae
Ordo:
Arecales

Caryota mitis, umgangssprachlich Buschige Fischschwanzpalme, ist ein Baum.

Namensherkunft

Caryota mitis wurde 1790 von João de Loureiro beschrieben und benannt.

Taxonomie

Caryota mitis ist eine Art aus der Gattung Caryota, die circa 13 bis 17 Arten umfasst und zur Familie der Arecaceae (Palmen) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben einen mehrstämmig palmenartigen Wuchs und werden 3 bis 12 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 4 bis 5 Meter.

Holz und Rinde

Blätter

Caryota mitis ist immergrün. Die doppelt gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind quirlständig. Die dreieckigen Fiederblättchen sind gewellt. Sie sind gestielt und parallelnervig. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Caryota mitis hellorange radförmig dreizählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Im Winter tragen die Bäume gelbe Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Caryota mitis stammt aus Myanmar, von der Malaiischen Halbinsel, der Insel Java und den Philippinen.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als relativ pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Blattflecken deuten auf eine Pilz- oder Bakterienerkrankung hin. Bakterielle Flecken sind eher eckig und gelb umrandet, Pilzflecken normalerweise rundlich mit einer Zone mit Fruchtkörpern. Die befallenen Teile sollten entfernt werden, bei einer Pilzerkrankung wird zusätzlich ein Fungizid eingesetzt.

Feine Spinnweben auf den Pflanzen deuten auf einen Befall durch die Rote Spinnmilbe hin. Diese saugenden Insekten treten vor allem in Gewächshäusern auf und können mit Insektiziden oder Raubmilben bekämpft werden.

Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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