Calceolaria integrifolia

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Calceolaria integrifolia Murray

Scrophulariaceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   9

Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: Lippenblüte
Frucht: wandspaltige Kapsel

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Scrophulariales

Calceolaria integrifolia ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Calceolaria integrifolia wurde von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Calceolaria integrifolia ist eine Art aus der Gattung Calceolaria, die circa 308 bis 363 Arten umfasst und zur Familie der Scrophulariaceae (Braunwurzgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Calceolaria pinnata.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher sind vergleichsweise schnellwüchsig und werden 1 bis 1,2 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 10 bis 30 Zentimeter.

Holz und Rinde

Blätter

Calceolaria integrifolia ist immergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und fein gezähnt. Die Blätter haben eine weich behaarte Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Mai bis September trägt Calceolaria integrifolia gelbe Lippenblüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden wandspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Calceolaria integrifolia stammt aus Chile.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)

Verwendung

Geeignet als Kübelpflanze und als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Weiße Büschel oder weißer Belag auf der Blattunterseite deutet auf einen Befall durch Falschen Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Feine Spinnweben auf den Pflanzen deuten auf einen Befall durch die Rote Spinnmilbe hin. Diese saugenden Insekten treten vor allem in Gewächshäusern auf und können mit Insektiziden oder Raubmilben bekämpft werden.

Plötzliche Welke oder fahlgrüne Verfärbungen deuten auf einen Pilzbefall (Phytophthora-Wurzelfäule) hin. Befallene Pflanzen sollten entfernt werden. Vorbeugend sollten Staunässe und Überdüngung vermieden werden.

Weiße Flecken auf Blüten und Blättern sowie sich nicht öffnende Knospen deuten auf einen Befall durch Thripse hin. Diese Insekten lassen sich mit guter Belüftung und regelmäßigen Wassergaben zurückdrängen, außerdem können Insektizide oder Nützlinge (Raubmilben) eingesetzt werden.

Honigtau und Schwärzepilze deuten auf einen Befall durch die Weiße Fliege hin. Die schildlausartigen Larven saugen an den Blattunterseiten und können mit einem Insektizid bekämpft werden. Unter Glas kann auch mit Nützlingen bekämpft werden.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Calceolaria integrifolia

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