Campanula cochleariifolia

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Campanula cochleariifolia Lam.

Campanulaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Blütenform: glockenförmig
Frucht: Porenkapsel

98D / 6879ba 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: einfach
Blütenhabitus: nickend

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Campanulanae
Ordo:
Campanulales

Campanula cochleariifolia, umgangssprachlich Zwerg-Glockenblume, ist eine Staude.

Namensherkunft

Campanula cochleariifolia wurde 1785 von Jean-Baptiste Pierre Antoine de Monet de Lamarck beschrieben und benannt.

Taxonomie

Campanula cochleariifolia ist eine Art aus der Gattung Campanula, die circa 503 bis 622 Arten umfasst und zur Familie der Campanulaceae (Glockenblumengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Campanula latifolia.

Merkmale

Campanula cochleariifolia - Habitus
Campanula cochleariifolia - Blüten

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 10 bis 15 Zentimeter hoch.

Blätter

Campanula cochleariifolia ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind elliptisch, gezähnt und gestielt. Die Blätter sind etwa 5 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Campanula cochleariifolia nickende, blaue glockenförmige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Porenkapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Campanula cochleariifolia stammt aus Gebirgsregionen in ganz Europa.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet für Heidegärten und für Steingärten, außerdem geeignet als Begleiter zu Rosen, Kübelpflanze, Hangbepflanzung, Solitär und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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