Ceiba pentandra

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Ceiba pentandra (L.) Gaertn.

Bombacaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: gefingert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

2D / f0e098 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Malvanae
Ordo:
Malvales

Ceiba pentandra, umgangssprachlich Weisser Kapokbaum, ist ein Baum.

Namensherkunft

Ceiba pentandra wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1791 von Joseph Gaertner in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Ceiba pentandra ist die Typus-Art der Gattung Ceiba, die circa 21 bis 24 Arten umfasst und zur Familie der Bombacaceae (Wollbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Bäume bilden nur einen Stamm mit breiter Krone aus. Sie werden 25 bis 70 Meter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Herbst.

Holz und Rinde

Blätter

Ceiba pentandra ist sommergrün. Die gefingerten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig. Die Belaubung ist dicht.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Februar bis März ist Ceiba pentandra sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann hellgelbe radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Bäume zahlreiche schwarze Früchte. Die Früchte sind essbar und sehr zierend.

Wurzelsystem

Verbreitung

Die Herkunft von Ceiba pentandra ist ungeklärt.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 61 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 52 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden

Verwendung

Aus wirtschaflicher Sicht eignen sich die Bäume zur Produktion von Pfosten. Zur Produktion von Feuerholz sind die Pflanzen nur mäßig gut geeignet.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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