Celmisia walkeri

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Celmisia walkeri Kirk

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: rosettig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

VI

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Celmisia walkeri ist ein sich ausbreitender Halbstrauch mit reinweißen Zungenblüten.

Namensherkunft

Celmisia walkeri wurde von Thomas Kirk beschrieben und benannt.

Taxonomie

Celmisia walkeri ist eine Art aus der Gattung Celmisia, die circa 85 bis 90 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 20 bis 30 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Celmisia walkeri ist immergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Im Juni trägt Celmisia walkeri weiße radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Celmisia walkeri stammt von der Südinsel Neuseelands.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Geeignet für Steingärten, außerdem geeignet als Bodendecker.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten bei Samenreife.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Feine Spinnweben auf den Pflanzen deuten auf einen Befall durch die Rote Spinnmilbe hin. Diese saugenden Insekten treten vor allem in Gewächshäusern auf und können mit Insektiziden oder Raubmilben bekämpft werden.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

es:Celmisia walkeri

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